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10.06.2017 - 16. Schloss-Triathlon Moritzburg - LD

 

Alles in allem ein sehr zu empfehlende Veranstaltung. Beim Schwimmstart sagte der Mann am Mikrofon: "Dies ist die familiärste Langdistanz der Welt." 79 Einzelstarter und Starterinnen und 19 Staffeln.

Die Wechselzone gut eingerichtet und mit sehr viel Platz zum Anrichten der eigenen Klamotten, kurzer Laufweg vom Schwimmen zum Rad und zum Radstart.

Ein sehr angenehmer Schwimmstart im Schloßteich und zweimal um das Schloß

herum, bei angenehmen Wassertemperaturen.

Die Radstrecke ein Rundkurs von 28,75 km (6 Runden zu fahren, für den

übrigen Verkehr komplett gesperrt), landschaftlich sehr schön, hügelig, (insgesamt 1000 Höhenmeter) teils schattig im Wald, teils sonnig zwischen Feldern mit einigen Durchfahrten durch kleine Dörfer, die Verpflegungsstationen perfekt, jeweils an Stellen mit geringem Tempo, mit superprofessionellem Anreichen der Getränke und Verpflegung. Die ersten drei Runden waren bei dem kleinen Starterfeld sehr entspannt, dann kamen die Halbdistanzler (400 Starter) dazu, und es wurde ein bisschen belebter auf der Strecke.

Die Laufstrecke (6 Runden à 7 km) großenteils schattig im Wald mit einer ca. 2 km langen Passage am Schloßteich und der Wechselzone entlang, mit drei kleineren Anstiegen, die natürlich mit jeder Runde "steiler" wurden. Auch hier perfekter Support durch 3 Verpflegungsstellen pro Runde.

 

Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, auch wenn die Entspannungswoche vor dem Triathlon nicht so geklappt hat, wie von mir geplant. Das Schwimmen war sehr entspannt, wie immer.

Die Radstrecke habe ich sehr genossen, bei sonnigem Wetter, angenehmen 22-24 Grad, etwas zuviel Wind und einer abwechslungsreichen schönen Landschaft. Beim Laufen hatte ich nach 17 km eine kurze Krise, als sich in meinem Kopf der Gedanke einstellte: „Ich will nicht mehr laufen.“ Dann bin ich wenige Meter gegangen, aber das funktionierte gar nicht (ich mache nie Gehpausen beim Marathon, habe ich einmal probiert, aber ist nichts für mich). Also bin ich stehen geblieben, Schei.., was machst du denn jetzt? Habe meine Schuhe noch mal neu gebunden. Selbstgespräch: „Ich muss

sowieso noch 4 km bis zum Rundenende bei der Wechselzone laufen, vorher kann ich sowieso nicht aufhören." Also weiterlaufen und nach 3 Minuten war die Blockade im Kopf weg. Also anschließend noch zwei Runden laufen, denn die letzte Runde zähle ich in meinem Kopf nie mit, denn die laufe ich sowieso. (Lutz)

 

 

Platz Name AK Platz AK 3,8 km swim 180 km bike 42,2 km run Zeit
57 Finster, Lutz M 55 8 01:17:30 06:32:32 05:36:24 13:40:10









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